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12. Januar2012

PhotoVoltaik bleibt auch in 2012 lukrativ

 

Zum Jahreswechsel sank die Einspeisevergütung um 15 Prozent. Damit reduzierte sich die Vergütung des auf Hausdächern erzeugten Solarstromes von kleinen PhotoVoltaik-Anlagen von 28,74 Cent pro Kilowattstunde in 2011 auf 24,43 Cent kWh in 2012. Für Verbraucher lohnt sich der Einstieg in die Solarstrom-Produktion dennoch weiterhin, erklärt der BSW-Solar. In den letzten Monaten seien die Preise für schlüsselfertige Solarstromsysteme deutlich gefallen. Durch einen starken Wettbewerb, beachtliche Innovationserfolge und die zunehmende Massenfertigung konnten die Preise für Anlagenkomponenten seit 2007 halbiert werden. „Die Investition in eine PhotoVoltaik-Anlage ist jetzt so günstig wie noch nie“, erklärt Markus Ziener, Vorstand der GeckoGroup AG, „wer sich schon länger mit dem Idee einer eigenen PV-Anlage beschäftigt, sollte jetzt aktiv werden“, so Ziener weiter.

Solaranlagen – ein inflationssicheres Investment

Auch aus steuerlicher Sicht rentiert es über die Investition in eine PhotoVoltaik-Anlage nachzudenken. Denn der Investitionsbetrag kann einkommenssteuerlich geltend gemacht werden. Es kann sogar steuerlich günstiger sein, die Anlage ohne Eigenkapital über einen Kredit zu finanzieren. „Jedoch nur, wenn man das Eigenkapital lohnenswerter anlegen kann. Ansonsten ist die PhotoVoltaik die bessere Geldanlage“, erklärt Markus Ziener.
Die Rahmenbedingungen für die Erzeugung von solarem Strom sind im Erneuerbaren Energie Gesetz (EEG) geregelt. Es verpflichtet Versorgungsnetzbetreiber zur Abnahme und gesetzlich geregelten Vergütung des Solarstroms. Beispiel: Wer Anfang 2012 eine kleinere PV-Anlage auf seinem Dach installiert, erhält die vom Staat garantierte Einspeisevergütung von 24,43 Cent je eingespeister Kilowattstunde, 20 Jahre lang plus die verbleibenden Monate des Installationsjahr. Umgekehrt ist der Inhaber einer PhotoVoltaik-Anlage nicht gezwungen, seine Solarstromernte an einen bestimmten Energieversorger zu verkaufen. Er hat vielmehr die Möglichkeit, die eigenen Energieressourcen entweder selbst zu verbrauchen oder aber, etwa im Falle einer massiven Geldentwertung und galoppierender Strompreise, meistbietend zu vermarkten.

 

Neu: Solar-Carports

Nicht nur Hausdächer bieten sich für eine PV-Anlage an, auch auf Nebengebäuden und Carports rechnet sich die Investition. Mit einem solaren Carport verbindet der Betreiber einen mehrdimensionalen Nutzen. PKWs verfügen über einen überdachten Stellplatz, der vor Unwetter und Hitze schützt. Zugleich gewährleistet die PhotoVoltaik-Anlage eine effektive Stromerzeugung mit höchstmöglicher Einspeisevergütung, so dass die Kosten für das gesamte System über die Vergütung des eingespeisten Stromes zeitnah ausgeglichen werden. In nicht allzu ferner Zukunft könnten Solar-Carports auch nutzbar sein als Tankstellen für Elektroautos.

 

Der richtige Partner zahlt sich aus

Als eines der führenden Systemhäuser in der deutschen Solarstrom-Branche hat sich die GeckoLogic GmbH einen Namen als verlässlicher Partner im Bereich der PhotoVoltaik gemacht. Der PV-Spezialist hat seinen Sitz im hessischen Wetzlar und verfügt über fünf Niederlassungen in Hessen und angrenzenden Bundesländern. In 2011 erst hat das Unternehmen die 55 Megawatt-Grenze installierter Anlagenleistung überschritten. Rund 5000 Anlagen zwischen 2 Kilowatt-Peak (kWp) und 300 kWp hat GeckoLogic seit der Unternehmensgründung im Jahr 2002 realisiert.