In welchen Umfang gekürzt wird, hängt davon ab wie viel Anlagenleistung 2011 in Deutschland ans Netz gehen. Es wird erfasst, wie viele Anlagen zwischen März und Mai 2011 gebaut werden, dann wird für eine Ganzjahresprognose hochgerechnet. Bis zu einem erwarteten Zubau von 3,5 GWp greift die vorgezogene flexible Kürzung jedoch nicht und tritt erst zum 1. Januar 2012 in Kraft.
Liegt die Zubau-Prognose für 2011 über 3,5 GWp beträgt die Kürzung ab dem 1. Juli 2011 drei Prozent und steigt mit zunehmender Zubau-Prognose auf bis zu 15 Prozent bei neuinstallierter Anlagenleistung von über 7,5 GWp.
Markus Ziener, Vorstand der GeckoGroup AG rät daher denjenigen, die sich für die Installation einer eigenen Photovoltaikanlage interessieren, möglichst schnell zu handeln, um noch von der höheren Einspeisevergütung profitieren zu können. „Die Anlage muss noch vor dem 1. Juli 2011 in Betrieb genommen werden, um mit der Vergütung vor dem Stichtag zu liegen“, so Ziener.
Die garantierte Einspeisevergütung ist dann für 20 Jahre festgeschrieben plus die verbleibenden Monate im Jahr der Inbetriebnahme. Der Betreiber profitiert daher doppelt von einer frühen Inbetriebnahme: Erstens erhält er eine höhere Vergütung. Zweitens wird die Betriebszeit in 2011 nicht auf die 20 Jahre angerechnet – er erhält also unter Umständen fast 21 Jahre die garantierte Vergütung.
„Um die Anlage noch vor dem 1. Juli 2011 ans Netz zu bringen, sollte man rechtzeitig mit der Planung beginnen, um alle Genehmigungen vorab einzuholen. Dann bleibt auch genug Zeit für die Montage und Anschlusslegung“, rät Markus Ziener.
Besonders attraktiv schätzt Ziener die Nutzung von Solaranlagen für den Eigenverbrauch ein: „Dabei spart man Kosten für herkömmlichen Strom und profitiert zusätzlich durch die Netzeinspeisung der überschüssigen Energie.“
Die GeckoGroup AG ist bestens gerüstet für die erwartete steigende Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, sowohl was Personalkapazitäten und Berater als auch Anlagenkomponenten und Materialien angeht.

